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Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, überließ die Erde einer bleiernen Schwere. Es war eine Ära in […] Mehr lesen
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Mehr lesenRascheln zwischen den Mauern weckt die schlafende Seele eines vergessenen Ortes. In tiefer Melancholie der sächsischen Lande, wo der Nebel die […] Mehr lesen
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Erleben Sie eine Welt, in der das Unheimliche überall auffindbar ist und sich die Grenze zwischen Fiktion und Realität auflöst. Hier leben die Legenden, Geschichte und Fantasie verflechten sich in tragischen Erzählungen. Entdecken Sie die Schatten der Vergangenheit, die Drachen des Todes und die verlorenen Seelen, die durch die Wälder wandern. Von den Rittern der Schwalbenburg bis zu den digitalen Geistern zwischen den Welten. Hier beginnt Ihre Reise in die Abgründe der menschlichen Seele.
Zum Bau einer Eisenbahn von Chemnitz nach Annaberg durch das Zschopauthal wurden die erforderlichen Mittel verwilligt. Die Anschauungen über den Charakter des Deutschen Bundes und die mehr lesen >>>
Da rauschen dumpf die Föhren, wie Meereswogengeroll, als bebten sie, zu hören, was seinem Mund entquoll. Aus tiefem Schlaf gerüttelt rauscht auf der Nachtorkan, und bläst mehr lesen >>>
lag der Felsenhausen, der die Kamine bildete, sehr fest geschichtet. Er bestand aus ungeheuren Granitblöcken, von denen freilich einige, denen die nöthige mehr lesen >>>
Du selbst hast gesagt, daß du Boten der That wünschest, aber der That, die nicht im Meere verlischt. Gott teilt die Gaben nach seiner Weisheit aus. Dem mehr lesen >>>
Sie sangen von Marmorbildern, Von Gärten, die überm Gestein In dämmernden Lauben verwildern, Palästen im Mondenschein, Wo die Mädchen am mehr lesen >>>
Ein Tag, der nach nichts Besonderem aussieht. Grauer Himmel über den Gassen von Prag, Schuhe auf nassem Kopfstein, Menschen, die sich mehr lesen >>>
Im Disharmonischen, war ein Treffer Im komischen Stile. Kein Nachäffer war unser Doktor, war originell. Wenn Jemand oder ganze mehr lesen >>>
Leid und Mühseligkeiten, die ich jeden Tag ertragen mußte, bewirkten eine beträchtliche Verschlechterung meiner mehr lesen >>>
Da drängt die flügellahme Brut, wächst des Elends graue Flut: Mit bangem Blick das Mädel dort, mehr lesen >>>
Brütend liegt der Mittag über Pästum's öder Fiebergegend, schwüle Nebel niederlegend, selbst mehr lesen >>>
Es giebt einen Umweg, antwortete er, der zwar länger ist, auf dem wir aber zu Pferde mehr lesen >>>
Wir werden stumm: uns Zukunft zu erfahren! Hier wallt die Welt: ich warte bei mehr lesen >>>
Nimm eine der Spitzen dieses Zirkels, versetzte der Doctor, und mehr lesen >>>
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wie aus dem Schlaf erwacht sieht Lykoon den mehr lesen >>>
Zu Roß, so schön und wüste, Ein mehr lesen >>>
Er hatte sich nicht mehr lesen >>>
kam sie mit mir mehr lesen >>>
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Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, überließ die Erde einer bleiernen Schwere. Es war eine Ära in der das Mittaglicht fahl wie abgestorbenes Pergament wirkte und die Menschen verzweifelt den Atem anhielten. Der Staub der Gassen schien sich unter den Füßen in flüssiges Blei zu verwandeln während sich eine unsichtbare Bedrohung durch die sächsischen Täler fraß. Die Stille die in jenen Tagen über den Dörfern lastete war kein Zeichen von Frieden sondern die beklemmende Vorbotin einer Katastrophe die jeden Funken Lebensmut unter sich zu begraben drohte. In dieser unnatürlichen Dämmerung weit entfernt von jeglicher göttlicher Gewissheit beginnt eine Saga die das Verständnis von Gut und Böse auf eine harte Zerreißprobe stellt. Durch die nebelverhangenen Gassen zieht ein Gespann das jeden Glauben an eine gütige Ordnung tief erschüttert. Ein Wesen aus purem ätherischem Licht schreitet voran und führt einen hinkenden Henker mit einem knotigen schweren Knüppel direkt zu den Häusern der Ahnungslosen. Warum zeigt die strahlende Gnade dem finsteren Verderben den Weg? Es ist ein Rätsel das die Bewohner in nackte Panik versetzt. Wo die leuchtende Gestalt kurz verweilt da schlägt das personifizierte Sterben mit erbarmungsloser Wucht zu. Jedes harte Aufschlagen des Holzes gegen die Pforten bedeutet einen grausam geraubten Atemzug und eine für immer verwaiste Stube. Das Grauen reist auf den Schwingen dieser unheilvollen Allianz und lässt nichts als eisiges Schweigen und die Kälte des Todes zurück. Doch in der tiefsten Finsternis dort wo die Erde bereits vom Leid ganzer Generationen getränkt ist trifft ein einsamer Beobachter eine Entscheidung von ungeheurer Tragweite. Er greift nicht zur stählernen Waffe sondern besinnt sich auf die fast vergessene Macht der Hingabe. Während der Geist des Todes seine blutige Ernte einfährt gräbt dieser Mann seine zitternden Finger in die harte abweisende Erde um ein lebendiges Denkmal zu pflanzen. Es ist ein waghalsiges Spiel gegen den unerbittlichen Rhythmus des dunklen hölzernen Richters. Plötzlich geschieht das Unbegreifliche. Inmitten der schwärzesten Nacht entfaltet sich eine schneeweiße Blütenkrone deren Licht die Schatten für einen Moment zurückdrängt. Der süße Duft beginnt den Gestank der Verwesung zu verdrängen doch die Verwandlung der Seelen in den Adern des Holzes fordert einen Tribut den niemand vorhersehen konnte. Was bleibt von uns wenn die letzte Blüte fällt? Die Stille wartet gierig auf die Antwort. […] Mehr lesen >>>
Rascheln zwischen den Mauern weckt die schlafende Seele eines vergessenen Ortes. In tiefer Melancholie der sächsischen Lande, wo der Nebel die Konturen der Wirklichkeit verwischt, liegt ein Dorf im Dämmerschlaf der Jahrzehnte. Die Luft dort ist schwer von den ungesagten Worten der Ahnen, und die Architektur aus rauem Sandstein scheint unter der Last einer unsichtbaren Geschichte zu ächzen. In diesem Setting, das zwischen historischer Starre und dem ersten, elektrisierenden Zittern eines nahenden Wandels schwankt, entfaltet sich eine Erzählung von unerwarteter Intensität. Es ist die Stunde, in der das Vertraute beginnt, eine fremde Maske aufzusetzen, und die Natur ihre passive Rolle als bloße Kulisse für immer ablegt. Das Mysterium beginnt mit einer Kreatur, deren Blick tiefer dringt als jeder menschliche Verstand. Dieses Wesen, geboren aus dem Zorn eines Gewitters, fungiert als stiller Mittler zwischen den Welten. Es ist kein Zufall, dass gerade jetzt ein Wind aus dem Westen aufzieht, der nicht nur Staub, sondern auch okkulte Botschaften in die Geister der Bewohner weht. Werden die Menschen die Zeichen erkennen, die in das Fell eines Tieres und die Risse alter Balken geschrieben sind? Die Spannung steigt, als die gewohnten Geräusche des Alltags, das ferne Läuten der Stadtglocken, das Knarren der Dielen, eine neue, fast prophetische Qualität annehmen. Es ist, als würde die gesamte Region den Atem anhalten, kurz bevor eine kollektive Erschütterung die Fundamente der Gemeinschaft neu ordnet. Die Wende vollzieht sich in der Dunkelheit der Archive und im Schweigen der Gärten. Plötzlich ist da dieser Schmerz, eine scharfe Erinnerung an das, was verloren ging, während die Welt draußen in Hektik erstarrte. Warum reagiert die Erde so heftig auf das leiseste Miauen an einem Fenster? Wichtige Highlights blitzen auf, wenn die Bewohner ihre Werkzeuge fallen lassen und eine radikale Form der Verbundenheit entdecken, die jenseits jeder Logik liegt. Die Geschichte steuert auf einen Punkt zu, an dem das Schicksal selbst zu weinen beginnt und die Tränen den Boden für eine Wiedergeburt bereiten, die ebenso heroisch wie zerbrechlich wirkt. Doch während der Sieg des Lichts zum Greifen nah scheint, bleibt eine Frage im Schatten verborgen. Was geschieht, wenn der Wächter seine Augen schließt und die Stille endgültig die Herrschaft übernimmt? […] Mehr lesen >>>
Was läßt er uns sagen? Er sendet dir seinen Dank dafür, daß du ihm den Sohn geschickt hast, der doch in deinen Händen war. Ist dies alles? Sodann fordert er […]
Arbeitseinsatz Frühjahrsputz Koppelbau, Kleines und Großes Hufeisen, Mitgliedervollversammlung, Übungsleiter-Schulung, Arbeitseinsatz Stallkalken, Frühlingsfest, […]
An der flachen Küste Mecklenburgs, wo der Himmel das Land zu verschlingen droht, gärt mehr als nur der salzige Wind. Hier, zwischen moorigen Feldern und dem ewigen […]