O:9:"MagpieRSS":23:{s:6:"parser";i:0;s:12:"current_item";a:0:{}s:5:"items";a:2:{i:0;a:5:{s:5:"title";s:34:"zettka-online.de Newsletter 2/2005";s:4:"link";s:69:"http://www.newstroll.de/archiv/?id=3899&oid=10285&jahr=2009&nid=17432";s:11:"description";s:12214:"
Liebe zettka-online.de Partner und Kunden,
Parallel zur 'gedrucken' Ausgabe bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, den Newsletter auch in Form eines RSS Feed zu beziehen. So können Sie ältere Ausgaben bequem immer wieder aufrufen und nachlesen.
Wir arbeiten momentan immer noch an einer Themenauswahl. Sie abonnieren Inhalte, für die Sie sich besonderes interessieren, den Rest machen wir.
RFID-Systeme werden zur kontaktlosen Identifikation mittels magnetischer oder elektromagnetischer Felder eingesetzt. Dabei reicht ihr Einsatzbereich von elektronischen Wegfahrsperren bei Autos über Artikelsicherungs- und -erfassungssysteme bis hin zu Chipkarten.
Grundlegende Funktionsweise
Ein RFID-System besteht immer aus zwei Komponenten: dem Transponder, der an die zu identifizierenden Objekte angebracht wird, und dem Erfassungsgerät, das je nach Ausführung und eingesetzter Technologie als Lese- oder Schreib/Lese-Einheit erhältlich ist.
Transponder
Der Transponder (auch Tag genannt), der den eigentlichen Datenträger eines RFID-Systems darstellt, besteht üblicherweise aus einem Koppelelement (z. B. einer großflächigen Spule) sowie aus einem elektronischen Mikrochip. Es gibt passive Transponder ohne eigener Energieversorgung und aktive Transponder mit einer Batterie, die zum Betrieb des Mikrochips verwendet wird. Passive Transponder beziehen die benötigte Energie aus dem Feld, welches das Erfassungsgerät erzeugt und verhalten sich außerhalb dessen Ansprechbereichs vollkommen passiv. Transponder können sich in oder auf Verpackungen befinden, an Etiketten und in Autoschlüsseln oder verpackt in Glasröhrchen.
Erfassungsgeräte
Ein Erfassungsgerät (oft Reader genannt) beinhaltet typischerweise ein Hochfrequenzmodul (Sender und Empfänger), eine Kontrolleinheit (eventuell mit Schnittstelle) sowie ein Koppelelement (Antenne) zum Transponder. Es gibt sie als Handgerät, als Zusatzteil von Computern oder fest eingebaut in Anlagen, an Ein/Ausgängen oder Toren.
Gerät ein Transponder in den Ansprechbereich eines Erfassungsgerätes, dann sendet er ein eigenes Signal aus, welches vom Erfassungsgerät interpretiert und in entsprechende Aktionen umgesetzt wird. Die ausgesendeten Signale können, wie etwa bei Diebstahlsicherungsystemen, eine reine Anwesenheitsmeldung sein oder, mit vielerlei verschiedenen Verfahren, auch sehr komplexe Inhalte übermitteln, etwa bei Mautsystemen.
Die Firma BOND hat ihr integriertes Bibliothekssystem Bibliotheca2000 mit einer Schnittstelle zur Einbindung der RFID-Technologie (Magnet-Sicherungsstreifen-Technologie) ausgestattet. Anstelle des klassischen Barcodes werden die Medien mit Etiketten mit integriertem Chip versehen, die zur Buchsicherung und Selbstverbuchung dienen. Die Ausstattung und Umrüstung in den Bibliotheken ist im Gange. Dazu und über weitere Anwendungen und zur RFID-Technologie mehr in einem späteren Newsletter.
Weitere interessante Informationen hierzu sind auch unter der Homepage von Ralf Wölfle einzusehen >> zur Homepage.
Ein Dokumentenmanagementsystem wird als zentrales Programm im Netzwerk eingesetzt, um Dokumente (Schriftverkehr) zu speichern und zu archivieren. Die Steuerung erfolgt bei vielen Systemen inzwischen mit einem Browser und ist somit durch eine intuitive Benutzerführung leicht zu erlernen.
Es lässt sich dadurch einfach in das vorhandene EDV - System integrieren und ist ohne größeren Schulungsaufwand zu bedienen. Durch einfache Vergabe von Benutzerrechte werden Zugriffs- und Bearbeitungsmöglichkeiten für jedes einzelne Dokument für die Mitarbeiter eingerichtet. Unser Partnerprodukt DocuPortal Dokumentenmanagement erkennt vorhandene Dokumente aus den Programmen OpenOffice-, StarOffice- und Microsoft Office und ordnet Informationen wie Titel, Bezeichnung oder Schlagworte automatisch zu. Umlaufmappen, Terminplanung und ein Forum machen das Produkt zum idealen kostengünstigen Organisations- und Kommunikations-Werkzeug für Verwaltung und Mittelstand. Zudem sind Schnittstellen zur Bibliotheksverwaltung Bibliotheca2000 möglich. >> Homepage DocuPortal.
Schlimm genug, dass Spammer Ihre Mailbox zumüllen, andere auf Ihrem PC herumschnüffeln wollen oder Computerschädlinge einem die Lust am Internet verderben. Seit kurzem gibt es eine weitere Plage: Phishing. Das klingt nach fischen gehen - und genau so ist es auch. Das Wort setzt sich aus "Password" und "fishing" zusammen, zu Deutsch "nach Passwörtern angeln". Immer öfter fälschen Phishing-Betrüger E-Mails und Internetseiten und haben damit einen neuen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heran zu kommen - die Nutzer geben ihre Daten einfach freiwillig preis. Den ganzen Artikel und weitere Informationen über dieses Thema können Sie unter >> Bundesamt für Sicherheit und Information für Bürger nachlesen.
Einen ganz aktuellen Fall können wir Ihnen aus eigener Erfahrung schildern: Es sind zur Zeit gefälschte Online-Rechnungen der Deutschen Telekom im Umlauf, die im Anhang anstatt des Rechnungformulars einen Computerwurm enthalten. Der Rechnungsbetrag, der im E-Mail genannt wird, ist als ungewöhnlich hoch ausgewiesen und soll dazu verleiten, den Anhang sofort zu öffnen. Lassen Sie sich dadurch bitte nicht in Panik versetzen und öffnen Sie auf keinen Fall den Anhang.
Im Gegenteil, werden Sie aktiv, indem Sie dazu beitragen, solche Spams in Zukunft zu verhindern. Unter der in unserem Artikel genannten Mailadresse haben die Verbraucherzentralen eine Adresse eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Kopieren Sie den Inhalt der gefälschten Mail und die sogenannten Internetkopfzeilen (das ist sozusagen der 'Briefumschlag' der E-Mail - die Angaben finden Sie im Quellcode der Mail) in Ihr an die Beschwerdestelle gerichtetes Schreiben. >> beschwerdestelle@spam.vzbv.de.
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Grundlegende Funktionsweise
Ein RFID-System besteht immer aus zwei Komponenten: dem Transponder, der an die zu identifizierenden Objekte angebracht wird, und dem Erfassungsgerät, das je nach Ausführung und eingesetzter Technologie als Lese- oder Schreib/Lese-Einheit erhältlich ist.
Transponder
Der Transponder (auch Tag genannt), der den eigentlichen Datenträger eines RFID-Systems darstellt, besteht üblicherweise aus einem Koppelelement (z. B. einer großflächigen Spule) sowie aus einem elektronischen Mikrochip. Es gibt passive Transponder ohne eigener Energieversorgung und aktive Transponder mit einer Batterie, die zum Betrieb des Mikrochips verwendet wird. Passive Transponder beziehen die benötigte Energie aus dem Feld, welches das Erfassungsgerät erzeugt und verhalten sich außerhalb dessen Ansprechbereichs vollkommen passiv. Transponder können sich in oder auf Verpackungen befinden, an Etiketten und in Autoschlüsseln oder verpackt in Glasröhrchen.
Erfassungsgeräte
Ein Erfassungsgerät (oft Reader genannt) beinhaltet typischerweise ein Hochfrequenzmodul (Sender und Empfänger), eine Kontrolleinheit (eventuell mit Schnittstelle) sowie ein Koppelelement (Antenne) zum Transponder. Es gibt sie als Handgerät, als Zusatzteil von Computern oder fest eingebaut in Anlagen, an Ein/Ausgängen oder Toren.
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In einer der nächsten Newsletterausgaben werden wir Sie über Ihre Wünsche befragen, dabei können Sie eine kleine Überraschung gewinnen.
zettka-online.de Newsletterteam
RFID ist eine Zukunftstechnologie, die auch mit Bibliotheca2000 in Ihrer Bibliothek zum Einsatz gebracht werden kann. RFID steht für Radio Frequency Identification und stellt einen weltweiten Standard dar. Die verwendeten Bestandteile sind Transponder oder Tags – also Etiketten. Diese speichern Informationen (Daten). Ausgestattet ist ein Tag mit einer Funkschnittstelle, mit Speicher-Schaltkreisen und optinal mit Verarbeitungseinheiten.
Die Informationen werden über Funk mit einen Abfragegerät erfasst. Diese Informationen werden gefiltert, ausgewertet und an Steuerungeinheiten (Management-Einheiten) weitergereicht, in den diesen werden die Informationen verarbeitet. Zur Auswertung und Verarbeitung der Daten eines RFID-Tags , wird eine Verknüpfung mit auf einer Datenbank abgelegten Daten notwendig.
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